Montag, 6. Oktober 2014

[ANGELESEN] "Eine wie Alaska"


 Wieder ein neuer Fall für die Kategorie ANGELESEN... ;-)

 

Heute geht es um "Eine wie Alaska" von John Green und ich bin froh, dass es sich hierbei nur um ein geliehenes Buch handelt und kann es kaum glauben, dass dieser Roman und "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von dem gleichen Autor stammen.

Ich hatte mir eine unterhaltsame (Liebes-)Geschichte erwartet und meine Erwartungen anscheinend zu hoch geschraubt. Obwohl mir die Romanidee gefällt, bin ich leider nicht richtig in die Geschichte hineingekommen, noch konnte ich mich mit den jugendlichen Protagonisten Miles und Alaska richtig identifizieren. Außerdem ist die Story für meinen Geschmack viel zu langatmig und detailverliebt geraten.

John Greens Debütroman "Eine wie Alaska" ist sicherlich ein interessanter Roman, aber anscheinend nicht für mich gemacht, weshalb ich dieses hochgelobte Werk nach 86 Seiten beendet habe...

 
 
Ich hoffe, ihr lest Bücher, die euch mehr begeistern können...
 

Kommentare:

  1. Hey Sabine

    Ich denke, das Problem ist, dass man nach "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" einfach zu hohe Erwartungen hat. Wie du schon schreibst,ist "Eine wie Alaska" John Greens Erstlingswerk und ich finde, das merkt man auch. Auch ich habe mir mehr davon versprochen, doch habe ich es trotzdem beendet.

    lg Favola

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    1. Hallo Favola,

      nach "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist die Erwartungserhaltung riesengroß und das merkt man wirklich.
      So ist es mir mir "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes auch ergangen...

      LG
      Sabine

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Ich freue mich sehr über (ernstgemeinte) Kommentare zu meinen Posts. Immer heraus mit eurer Meinung...

Büchersüchtige Grüße,
Sabine