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Montag, 2. Januar 2012

[Challenge] Gesammelte Schätze - 12/2011 - ENDE

Quelle
Die liebe Tanja vom Lese-Leuchtturm hatte eine besonders tolle Idee, die sie "Gesammelte Schätze" genannt hat. Das ist eine Challenge, wo allmonatlich die schönsten Sprüche und/oder Zitate aus den eigenen gelesenen Büchern gepostet werden.

Hier könnt ihr alles darüber nachlesen: *klick*



 

Und nun öffne ich meine Schatzkiste und zeige euch die allerschönsten, interessantesten & lustigsten Zitate aus meinen DEZEMBER-Büchern:

Aus "Wer schön sein will, muss sterben" - Seite 26
"In Gedanken wählte ich einen Bildausschnitt. Die zwei Mädels mit den Haaren in verschiedenen Blondtönen vorne, ich mit meinen dunklen Haaren hinten auf dem cremefarbenen Ledersitz des roten Cabrios, blauer Himmel und grüne Bäume verschwommen im Hintergrund. Es war ein perfektes Bild, der perfekte Schnappschuss von drei beliebten Mädchen auf dem Weg in ein cooles Wochenende." (Jane Freeman)

Aus "Die Insel der besonderen Kinder" - Seite  8
"Gerade als ich mich an den Gedanken zu gewöhnen begann, dass dieses Leben keine großen Abenteuer für mich bereithalten würde, geschah etwas Seltsames. Es war das erste einer Reihe von Ereignissen, und es versetzte mich in einen furchtbaren Schock. So wie alles, was einen für immer verändert, teilte es mein Leben in zwei Hälften: vorher und nachher." (Jacob)

Aus "Meine Brüder, die Liebe und ich" - Seite 21
"Trevor ist, wenn auch nicht im klassischen Sinn gutaussehend, der Typ Mann , bei dem die Frauen einfach schwach werden, genau wie bei Schokoladenkuchen mit extra dicker Schokoglasur." (Chasity) 

Aus "City of Fallen Angels" - Seite 90
"Wenn Engel fallen, dann fallen sie unter Qualen, denn sie haben das Anlitz Gottes gesehen und werden es nie mehr zu Gesicht bekommen."

Aus "City of Fallen Angels" - Seite 103
"Die sanfte Oktobersonne übergoss sein ohnehin schon goldbraunes Haar und die hell schimmernde Haut mit ihrem warmen goldenen Schein. Seien geschlossenen Lider wurden von goldenen Wimpern gesäumt, die einen Hauch dunkler schienen als seine Haare. Eine Hand lag locker auf der Brust, die andere leicht geöffnet neben der Hüfte. Im Schlaf wirkte sein Gesicht entspannter und verwundbarer, weicher und weniger kantig als im Wachzustand." (Clary über Jace)

Aus "Blutige Stille" - Seite 41/42
"Taten wie diese kann der Verstand nicht fassen. Sie brechen einem das Herz. Sie fressen einen innerlich auf, wenn man es zulässt."  (Kate Burkholder)

Aus "Nur lieben ist schöner" - Seite 49
"Ich bin keine Frau, die auf Sixpacks und Waschbrettbäuche abonniert ist. Ein gut funktionierender Kopf und Humor sind mir noch immer das Wichtigste am Menschen, egal welchen Geschlechts." (Nelly Sander)

Aus "Angeklagt" - Seite 95
"Wir Richter sind in polizeiliche und staatsanwaltschaftliche Ermittlungshandlungen nur selten involviert, und zwar nur dann, wenn im Rahmen dieser Ermittlungen erhebliche Eingriffe in die Freiheitsrechte der Beschuldigten erfolgen sollen." (Robert Glinski)

Aus "Angeklagt" - Seite 120
"Im Alltag merken wir immer wieder, wie stark unser Leben von Zufällen abhängig ist. Manchmal gilt das auch für Gewaltverbrechen." 

Aus "Plötzlich Fee - Winternacht" - Seite 173
"Ganz egal, wie sehr ich ein normales Leben führen wollte, ein Teil von mir würde sich nach dieser Welt sehnen, nach ihrer Magie und ihrer Einzigartigkeit. Sie hatte meine Seele berührt und mir Dinge gezeigt, von denen ich nicht einmal geahnt hatte, dass es sie geben könnte. Ich würde nie wieder normal und ahnungslos sein, jetzt, wo ich wusste, was es dort draußen alles gab. Das Feenland war jetzt ein Teil von mir." (Meghan Chase)

Aus "Kühlfach 4"  - Seite 26/27
"Hallo Martin", sagte ich, und an seinem erschrockenen Gesichtsausdruck konnte ich sehen, dass er mich wieder gehört oder zumindest irgendwie gespürt hatte, denn wenn ich hier schreibe, dass ich etwas sage, dann hat das natürlich nichts mit der Erzeugung von Tönen zu tun, denn dafür bräuchte man ja Stimmbänder. Meine lagen allerdings zerschnipselt in der aufgeschnittenen Kehle der Gulaschleiche in Kühlfach 4." (Pascha) 

Aus "Kühlfach 4" - Seite 145
"Kleine Schwestern sind wie Masern, Mumps oder Scharlach. Im Frühstadium beachtet sie keiner und später muss man damit ins Bett." (Pascha) 

Aus "Schuld währt ewig" - Seite 95
"Dühnfort beobachtete das zögernde Erwachen des Tages. Es erschien ihm wie ein ungleicher Kampf zwischen Hell und Dunkel, als wollte der Tag den Albtraum der Nacht nicht einfach ziehen lassen. Die Sonne stieg, in einen dunstigen Schleier gehüllt, über die Wipfel der Bäume und legte ein diffuses Licht über die Landschaft, wie ein Totenhemd."

Aus "Schuld währt ewig" - Seite 177/178
"Die Ermittlungen liefen. Sie taten ihr Bestes. Er musste Geduld haben, hatte sie aber nicht. Wie eine kühle Strömung in tiefen Wasserschichten begleitete ihn seit gestern eine Unruhe, die sich stetig verstärkte, einen kalten Sog entwickelte." (Dühnfort)

Aus "Saeculum" - Seite 54
"Bei Sonnenaufgang ist die Gegend wunderschön, aber kaum ziehen Wolken auf, wird es sofort düster und die Nacht ... ist voller gruseliger Geräusche, die Bäume stehen dicht wie Hecken, der Boden gibt manchmal nach wie Moor ... ab und zu sieht man Schatten vorbeihuschen." (Lisbeth über das Convention-Gelände)

Aus "Saeculum" - Seite 113
"Liebe ist ein Mysterium, wunderbar und undurchschaubar."



Was sagt ihr zu meinen Dezember-Wortschätzen?
Leider ist diese Challenge damit auch zu Ende...


Samstag, 3. Dezember 2011

[Challenge] Gesammelte Schätze - 11/2011


Quelle
Die liebe Tanja vom Lese-Leuchtturm hatte eine besonders tolle Idee, die sie "Gesammelte Schätze" genannt hat. Das ist eine Challenge, wo allmonatlich die schönsten Sprüche und/oder Zitate aus den eigenen gelesenen Büchern gepostet werden.

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Und nun öffne ich meine Schatzkiste und zeige euch die allerschönsten, interessantesten & lustigsten Zitate aus meinen NOVEMBER-Büchern:

Aus "Dornenkuss" - Seite 16
"Ich brauchte den Sommer wie eine lebensrettende Infusion, die mir immer wieder im letzten Moment verwehrt wurde, weil man beschloss, dass ich auch ohne sie noch eine Weile vor mich hin vegetieren konnte." (Ellie Sturm)

Aus "Dornenkuss" - Seite  89
"Die Vögel über uns tschilpten vergnügt, als wäre heute der schönste Sommertag, und hätte ich ein Gewehr bei mir gehabt, hätte ich ohne das geringste Bedauern den Specht abgeknallt, der gut verborgen hinter den hellgrünen Zweigen rhythmisch klackernd wie ein Metronom nach Insekten suchte."

Aus "Im Zauber der Sirenen" - Seite 170
"Jede These ist es wert, genauer untersucht zu werden, selbst wenn man sie am Ende verwirft." (Simon) 

Aus "Kein Entkommen" - Seite 382
"Geld heilte alle Wunden. Es half einem, nach vorne zu sehen, alles andere zu vergessen."

Aus "Das Tal Season 2.1 Der Fluch" - Seite 42
"Leinwände. Der Geruch nach Farbe. Das ist meine Welt. Sobald ich sie betrete, verändere ich mich. Das ist meine eigentliche Metamorphose, ein Gefühl, das den ganzen Körper und die Seele umfasst." (Rose Gardner)

Aus "Das Tal Season 2.1 Der Fluch" - Seite 116
"Der Verstand ist nicht der Weg, dieses Tal zu begreifen. Ich beginne zu begreifen, dass das Tal seine Geheimnisse nur preisgibt, wenn es will."  (Dave Yellard, 1908)

Aus "Stille Nacht: Magische Liebesgeschichten" - Seite 41
"Paris war ein Meer aus Lichtern. Die Bäume der Boulevards glitzerten in erleuchteten Netzen, die Schaufenster waren festlich dekoriert, und vielerorts drang die Musik der Weihnachtsmärkte durch die Straßen, gemischt mit dem unverwechselbaren Duft gebrannter Mandeln." ("Das Herz in der Dunkelheit", Gesa Schwartz)

Aus "Stille Nacht: Magische Liebesgeschichten" - Seite 65
"Manchmal ist es besser, aus den Schatten ins Licht zu schauen als in seinem Glanz zu verbrennen." ("Das Herz in der Dunkelheit", Gesa Schwartz)
"Schemenhafte Silhouetten standen unter den mit Lichterketten behängten Bäumen am Ufer. Die winzigen Glutpunkte von Zigarettenspitzen glommen in der Dunkelheit. Gedämpfte Weihnachtslieder schwebten über das ruhig plätschernde Wasser heran wie ein Nebel aus verschwommenen Klängen."  ("Geisterwolf", Anika Beer)

Aus "Zwei an einem Tag" - Seite 243
"Freundschaft war wie Kleidung: prima, solange sie hielt, aber irgendwann wurde sie fadenscheinig, oder man wuchs heraus." (Dexter Mayhew, 1995)

Aus "Zwei an einem Tag" - Seite 474
"Sehnsucht, Seelenqualen und Leidenschaft waren ruhigeren Gefühlen wie Freude, Zufriedenheit und gelegentlicher Gereiztheit gewichen, und alles in allem war das gut so." (Emma, 2004)

Aus "No & ich" - Seite 24
"Ich sehe oft, was in den Köpfen der Leute vorgeht, es ist wie eine Schnitzeljagd, ein roter Faden, den man nur durch die Finger gleiten lassen muss, er ist zart und führt einen zur Wahrheit über die Welt, der Wahrheit, die nie enthüllt wird." (Lou)

Aus "No & ich" - Seite 76
"Manchmal kommt es mir vor, als wäre in meinem Inneren etwas nicht in Ordnung, ein falsch angeschlossener Draht, ein defektes Teil, ein Fabrikationsfehler, nicht etwas Zusätzliches, wie man meinen könnte, sondern etwas, das fehlt."

Aus "No & ich" - Seite 83
"Weihnachten ist eine Lüge, welche die Familien um kerzenbestückte tote Bäume versammelt, eine aus nichtssagenden Gesprächen gesponnene und unter kiloweise Buttercreme vergrabene Lüge, an die kein Mensch glaubt."

Aus "No & ich" - Seite 180
"Die Schlaflosigkeit ist die dunkle Seite der Phantasie."

Aus "Die Zahlen der Toten" - Seite 177
"Sterben ist schlimm, doch Sterben aus Mörderhand ist schlimmer. Ganz gleich wie oft ich das gesehen haben, trifft mich seine Hässlichkeit und Sinnlosigkeit mit elementarer Gewalt." (Kate Burkholder)

Aus "Cassia & Ky 01: Die Auswahl" - Seite 31
"Wir essen für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit, nicht zum Genuss. Feste sind Ausnahmen." (Cassia)

Aus "Cassia & Ky 01: Die Auswahl" - Seite 333
"Unsere gemeinsame Zeit fühlt sich an wie ein Sturm, wie heftiger Wind und Regen, etwas, das zu groß ist, um damit umzugehen, und zu stark, um ihm zu entkommen. Er umweht mich und verwirrt meine Haare, benetzt mein Gesicht und lässt mich spüren, dass ich lebe, lebe, lebe. Es gibt Momente der Ruhe und des Innehaltens, wie in jedem Sturm, und Momente, in denen unsere Worte Funken erbringen, jedenfalls füreinander."  (Cassia)

Aus "Kennen wir uns nicht?" - Seite 116
"Es ist... es ist, als hätte Superwoman meinen Körper übernommen. Ich kann auf High Heels laufen. Ich kann mein Haar hochstecken. Ich bin wie dieses Superweib." (Lexi)

Aus "Mein Winter mit Grace" - Seite 17
"Es gibt eine neue Rockband namens The Beatles. Mir gefällt ihre Musik. Ich glaube, dass sie Erfolg haben könnten." (Aus dem Tagebuch von Grace)

Aus "Mein Winter mit Grace" - Seite 26
"Wenn man sich für einen Weg entscheidet, entscheidet man sich für ein Ziel. aber manchmal scheint es so zu sein, dass sich der Weg bereits unter unseren Füßen befindet, bevor wir auch nur wissen, warum wir gehen." (Aus dem Tagebuch von Grace)

Aus "Lucian" - Seite 73
"Schwimmen war mich wie Fliegen ohne Flügel." (Rebecca)

Aus "Lucian" - Seite 115
"Ihn - Lucian - zu berühren, mich an ihn zu lehnen und sei es auch nur mit diesem winzigen Teil meines Körpers, war das Einzige, das einen Sinn ergab." (Rebecca)

 



Was sagt ihr zu meinen November-Wortschätzen?


Dienstag, 1. November 2011

[Challenge] Gesammelte Schätze - 10/2011


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Die liebe Tanja vom Lese-Leuchtturm hatte eine besonders tolle Idee, die sie "Gesammelte Schätze" genannt hat. Das ist eine Challenge, wo allmonatlich die schönsten Sprüche und/oder Zitate aus den eigenen gelesenen Büchern gepostet werden.

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Und nun öffne ich meine Schatzkiste und zeige euch die allerschönsten, interessantesten & witzigsten Zitate aus meinen OKTOBER-Büchern:

Aus "Der Augenjäger" - Seite 84
"Geblendet. Das war jedes Mal Alinas erster, unsinniger Gedanke, wenn es losging und der Kugelblitz von innen gegen ihre Augen rollte. Ein Blitz, der die allgegenwärtige Dunkelheit, in der sie lebte, durch ein helles, gleißendes Licht ersetzte."

Aus "Der Augenjäger" - Seite 194
"Es sind nicht die Augen, mit denen wir die Welt erkennen. Es sind unsere Gefühle, die uns sehen lassen. Und meine Gefühle spürten in diesem Moment die Anwesenheit des Todes."

Aus "Der Augenjäger" - Seite 273
"Trauer ist wie ein Erdbeben. Sie übermannt einen ohne Vorwarnung mit unkontrollierbaren Auswirkungen."

Aus "Der erste Tod der Cass McBride" - Seite 180
"In der Dunkelheit konnte man sich nicht gut verstecken. Im Licht kannst du dich vor dir selbst verstecken, indem du dich auf die anderen konzentrierst, indem du mit deinen Stärken von deinen Schwächen ablenkst oder die Aufmerksamkeit von deinen Schwächen auf jemand anderen lenkst. Darin bin ich Weltmeister." (Cass) 

Aus "Zwischen zwei Nächten" - Seite 115
"Die Orte meiner Sehnsucht und meiner Träume sind hohe Klippen, weißer Sand, nur wenige Meter zwischen Felsen und Meer, das Haus auf der Spitze des Felsens." (Anna)

Aus "Die Worte der weißen Königin" - Seite 97
"Ich habe ihre Worte gesucht, denn ich habe so viel davon vergessen. Die weiße Königin brauchte keine Wut, sie war so sanft wie der Schnee und das Abendlicht."

Aus "Herzkurven" - Seite 233
"Versuchst du mir zu verklickern, dass du keine Sockenwaisen besitzt? Jeder hat Sockenwaisen. Ihre Partner sind in der Wäsche in ein paralleles Sockenuniversum gesaugt worden und nie mehr wieder aufgetaucht."  (Danny zu Ross)

Aus "Scherbenparadies" - Seite 140
"Die Nacht würde sie umfangen wie die Arme einer liebenden Mutter, die Lichter unter ihr , die Lichter unter ihr würden ihr den Weg weisen und über ihr würde sich der Himmel spannen, dunkel und funkelnd wie mit Diamanten besetzt.

Aus "Weil du bei mir bist" - Seite 184
"Der blaue Himmel strahlte, und mir wurde ganz leicht ums Herz. Wenn es Dörfer im Himmel gibt, dann sehen sie bestimmt alle aus wie Montmartre."

Aus "Im Tod vereint" - Seite 501
"Liebe zeigt einem den Weg. Sie ist das, womit alles beginnt und womit auch alles endet, wenn man sich mit aller Kraft darum bemüht."

Aus "Dunkler Wahn" - Seite 322
"Die menschliche Seele lebt im Verborgenen, und wenn sie zerbricht, geschieht dies lautlos."

Aus "Todesstoß" - Seite 304/305
"Schicksal ist nichts weiter als eine Kombination aus Lebensumständen: Wo du wann und von wem zur Welt gebracht wurdest. Aber du entscheidest selbst, was du mit dinem Leben anfängst." (Eve Wilson)

Aus "Fang des Tages" - Seite 200
"Wir haben uns wieder einmal zum Familienessen versammelt, und obwohl meine Mutter eine gute Köchin ist, fühle ich mich so willkommen wie eine Küchenschabe im Salat." (Maggie Beaumont)


Aus "Vater, Mutter, Tod" - Seite 55
"Zielstrebig wie ein Tausendfüßler, der einen Ast entlangklettert, kroch dieses unheimliche Gefühl an Jaquelines Wirbelsäule hoch. Seinen Ursprung hatte es in ihrem Steißbein; plötzlich war es dagewesen, als hätte der Küchenstuhl unter Strom gestanden und ihr Körper wäre der elektrische Leiter. Der Tausendfüßler raste nun nach oben, als ginge es um sein Leben."

Aus "Und plötzlich war´s der Mann fürs Leben" - Seite 71
"Wir waren wie Thelma und Louise, nur mit einer zusätzlichen Mitspielerin und ohne den schnuckeligen Cowboy. Wie hieß er noch gleich? Brad Irgendwas. Sicher nur eine Eintagsfliege, aber trotzdem supersüß." (Lou, 1991, 21 Jahre alt)

Aus "Heaven: Stadt der Feen" - Seite 208
"Die Stille, die der Schnee immer mit sich bringt, hatte sich über die Stadt gelegt, ein helles Tuch, das sogar laute Töne nur flüsterte. Der Nachthimmel fehlte noch immer über diesem Teil Londons.



Was sagt ihr zu meinen Oktober-Wortschätzen?


Montag, 3. Oktober 2011

[Challenge] Gesammelte Schätze - 09/2011


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Die liebe Tanja vom Lese-Leuchtturm hatte eine besonders tolle Idee, die sie "Gesammelte Schätze" genannt hat. Das ist eine Challenge, wo allmonatlich die schönsten Sprüche und/oder Zitate aus den eigenen gelesenen Büchern gepostet werden.

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Und nun öffne ich meine Schatzkiste und zeige euch die allerbesten, interessantesten & witzigsten Zitate aus den SEPTEMBER-Büchern:

Aus "Blogging Queen" - Seite 29
"Holger und Sabine waren der fleischgewordene Beweis für das Sprichwort, nach dem sich Gegensätze anziehen sollen: sie eher mittelgroß, von der Natur mit einer hervorragend proportionierten Figur ausgestattet, sehr städtisch, er dagegen mit einer Optik wie eine Vogelscheuche, die morgens noch Krähen vom Feld gejagt hatte."

Aus "Blogging Queen" - Seite 169
"Es war das erste Mal seit fünf Jahren, dass ich ungeschminkt, mit nachlässig zusammengebundenem Haar und in nicht zusammenpassender Kleidung aus dem Haus ging."

Aus "Blogging Queen" - Seite 179
"Die Models, die Mode und die Musik vermischten sich zu einem Strudel, der mich mit sich riss."

Aus "Glückskekse" - Seite 188
"Heutzutage ist die Liebe ein akribischer Buchhalter geworden und rechnet genau mit, wer etwas nimmt - und wer etwas gibt." 

Aus "Glückskekse" - Seite 282
"Das Saublöde an künstlerischer Inspiration ist leider, dass sie kommt und geht, wie sie will."

Aus "Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel" - Seite 25
"Ich mache mir nicht viel aus flapsigen Bemerkungen, schon gar nicht, wenn sie von anderen kommen, und wenn ein Erwachsener sie macht, gehen sie mir erst recht am Allerwertesten vorbei." (Flavia de Luce)

Aus "Abgebrezelt" - Seite 13
" Ich liebe Fotos von ungeschminkten Promis! Es tut einfach gut zu wissen, dass auch Cameron Diaz beim Joggen aussehen kann wie ein Kanarienvogel nach einem Blitzeinschlag."

Aus "Abgebrezelt" - Seite 199
" Aber Probleme sind wie Zigarettenschachteln im Automaten. Zieht man eine heraus, fällt die nächste gleich nach. Und wenn man irgendwann die letzte Packung in den Händen hält, kommt garantiert ein Idiot und füllt den Automaten wieder auf."

Aus "Firelight 01. Brennender Kuss" - Seite 7
"Das Wasser ist ruhig und glatt. Wie poliertes Glas. Nicht ein einziger Windhauch kräuselt die dunkle Oberfläche. Tief hängender Nebel wallt von den glänzenden Bergen auf, die in einem Himmel voller Pupur schweben." (Jacinda über ihre Heimat)

Aus "Firelight 01. Brennender Kuss" - Seite 100
"Fruchtbare Erde gibt uns (Anm.: den Draki)  Kraft, aber Edelsteine schenken uns sogar noch mehr. Sie sind wie der Zuckerguss auf dem Kuchen, die reinste Form von Energie, die uns die Erde bietet. Sie nähren uns. Wie unsere Ahnen, die Drachen, können auch wir Edelsteine tief unter der Erde aufspüren - ihre Kraft zieht uns an. Ohne fruchtbare Erde oder Edelsteine in der Nähe verhungern wir."

Aus "Schattenblüte. Die Verborgenen" - Seite 129
"Und dann, zum ersten Mal seit wir uns kennen, sieht er richtig glücklich aus. Strahlt seine stille Freude zu mir, hell wie die Sonne am Morgen. Und ich leuchte zurück, spiegle, breche seinen Glanz in tausendfachen Farben. Fühle, wie meine Seele vor Glück brennt. Ich möchte diesen Augenblick festhalten,  für immer. Jede Sekunde mit Thursen ist kostbar." (Luisa)

Aus "Sternenschimmer" - Seite 46
"Es waren Augen, die bis in mein Innerstes zu blicken schienen. Augen mit der Anziehungskraft eines schwarzen Lochs." (Mia über Iasons Augen)

Aus "Sternenschimmer" - Seite 246
"Für die Kinder sind deine Geschichten wahrer Seelenbalsam. Nicht zuletzt, weil sie immer mit Hoffnung enden." (Iason zu Mia)


Aus "Ruht das Licht" - Seite 8
"Dies ist eine Geschichte über die Liebe. Ich wusste nicht, dass es so viele Arten des Abschieds gibt." (Grace)

Aus "Ruht das Licht" - Seite 65
"Ohne Grace war das Haus (Anm.: der Brisbanes) wie jeder andere Ort, an dem ich auf sie wartete, einen dumpfen Schmerz in meinem Inneren." (Sam)

Aus "Ruht das Licht" - Seite 82
"Es war das Gefühl, mit Sam zusammen einzuschlafen, seine Brust an meinen Rücken geschmiegt, und zu spüren, wie unsere Herzen im Einklang schlugen. Es ging ums Erwachsenwerden und das Gefühl seiner Arme um mich, sein Geruch, wenn er schlief, das Geräusch seines Atems - mir war klar geworden, dass das für mich wie ein Zuhause war und alles, was ich am Ende eines Tages wollte." (Grace)

Aus "Ruht das Licht" - Seite 114
"Sie erinnerte mich an einen dieser Engel, die auf Gräbern stehen, die Augen geschlossen, das Gesicht nach oben gewandt, die Hände gefaltet." (Sam)

Aus "Ruht das Licht" - Seite 167
"Es waren doch nur achtundvierzig Stunden, bis ich sie wiedersehen würde. Das war doch nicht viel. Ein winziger Tropfen in dem Meer aus Zeit, das unser gemeinsames Leben war." (Sam)

Aus "Ruht das Licht" - Seite 247
"Dutzende Papiervögel in allen Formen, Größen und Farben tanzten sanft im Luftzug der Heizung,  ein Leben in Zeitlupe. Das mittlerweile hell strahlende Licht, das durch das hohe Fenster fiel, malte vogelförmige Schatten in das ganze Zimmer: an die Decke, die Wände, auf die Regale und Bücherstapel, die Bettdecke, in mein Gesicht. Es war wunderschön." (Grace)

Aus "Wenn mein Zorn dich findet" - Seite 138
"Alle Aufmerksamkeit auf die Arbeit zu konzentrieren, war die einzige Möglichkeit, an einem solchen Tatort nicht den Verstand zu verlieren."

Aus "Wenn mein Zorn dich findet" - Seite 255
"Es sind nicht nur die Dinge, vor denen wir Angst haben, denen wir so lange wie möglich aus dem Weg gehen. Manchmal sind es die, auf die wir uns am meisten freuen und die uns lieb und teuer sind."

Aus "Der Kuss des Kjer" - Seite 10
"Der Wind trug den Geruch von Salz vom Meer herauf in die Straßen von Anschara, während die untergehende Sonne die vom Regen nassen Straßensteine mit einem Spiel aus Feuer und Gold überzog und sich in den Pfützen als flammendes Juwel spiegelte. "


Aus "Der Kuss des Kjer" - Seite 146
"Sonnenlicht flutete in den Raum, ließ die Muster der kostbaren Wandteppiche leuchten und strich über Regale, angefüllt mit glänzenden Phiolen, wohlverkorkten Flaschen und wachsversiegelten Tiegeln, deren geheimnisvolle Inhalte Tod und Leben bedeuten mochten.  

Aus "Das Herz des Mörders" - Seite 13
"Es gab einfach immer etwas Neues zu sehen. Egal, wie oft man schon durch das Blut und durch die Eingeweide Toter gestapft war, egal wie häufig man das grausige Szenarium gewaltsamer Tötungen schon erlebt hatte, es gab doch immer wieder etwas Neues."

Aus "Das Herz des Mörders" - Seite 98
"Cops und Doughnuts, dachte sie. Es war eine jahrzehntealte Liebe, die ihr beinahe ein paar sentimentale Tränen in die Augen trieb." (Eve Dallas)


Was sagt ihr zu meinen unzähligen Wortschätzen?


Donnerstag, 1. September 2011

[Challenge] Gesammelte Schätze - 08/2011


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 Die liebe Tanja vom Lese-Leuchtturm hatte eine besonders tolle Idee, die sie "Gesammelte Schätze" genannt hat. Das ist eine Challege, wo allmonatlich die schönsten Sprüche und/oder Zitate aus den eigenen gelesenen Büchern gepostet werden.

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Und nun öffne ich meine Schatzkiste und zeige euch die allerbesten, interessantesten & witzigsten Zitate aus den AUGUST-Büchern:

"Das Reich der Träume ist Teil der Anderwelt, unterschätze niemals die Macht dessen, was dort geschieht."

Aus "Schlangenhaus" - Seite 74
"Eine Schlange kann schneller zustoßen, als das menschliche Auge zu folgen vermag, allerdings nur auf eine Distanz von ungefähr der Hälfte ihrer eigenen Körperlänge."

Aus "Die Mütter-Mafia und Friends" - Seite 146 ("Ich will doch nur spielen" von Gabriella Engelmann)
"Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich zwar rein äußerlich 35 bin, aber innerlich noch mitten in der Pubertät."

Aus "Die Mütter-Mafia und Friends" - Seite 295 ("Babysitter inklusive" von Britt Reißmann)
"Leise zischend verlosch wieder ein Fünkchen meiner Autonomie unter der Gummisohle ihres (Anm: der Schwiegermutter) Hauspantoffels." 

Aus "Wenn ich bleibe" - Seite 190
"Wie wäre es, wenn ich mich entscheiden würde zu bleiben? Wie würde es sich anfühlen, als Waise aufzuwachen? Niemals mehr den Pfeifentabak meines Vaters zu riechen, niemals mehr gemeinsam mit meiner Mutter das Geschirr zu spülen und mit ihr zu reden? Niemals mehr Teddy ein Kapitel aus Harry Potter vorzulesen? Hierzubeiben, ohne sie?"

Aus "Königskinder" - Seite 201
" So ticken wir Frauen eben. Wir haben gern dramaturgisches und emotionales Unterfutter für unsere Lust." (Simone, 1996)


Aus "Königskinder" - Seite 246
" Menschenmassen sind wie Stuhlgang: Nicht worüber ich mich freue, aber auch nichts, was mich verzweifeln lässt. Beides gehört dazu." (Mark, 1999)


Aus "Puppenrache" - Seite 5
"Perfekte Tage machten ihr Angst. Weil sie eine Lüge waren. Sie machten einem vor, alles wäre in Ordnung, das Leben wäre großartig und man sei unbesiegbar. Und am Abend dann wirft der Tag seine perfekte Maske ab und plötzlich steht das Grauen vor einem."

Aus "Wenn Engel schweigen" - Seite 110
"Ein Mensch lässt sich in Augenblicken messen, die wie Farbtupfer über die Leinwand des Lebens verteilt sind. Alles, was man ist, alles, was man eines Tages sein wird, ist die Folge kleiner, scheinbar banaler Entscheidungen des Alltagslebens."

Aus "Ich bin Nummer Vier" - Seite 236
"Eins der Geschenke unseres Planeten ist die vollkommene Liebe. Ohne Eifersucht, Unsicherheit oder Angst. Ohne kleinlichkeiten. Ohne Wut."

Aus "Puerta Oscura. Totenreise" - Seite 312
"Die größte Gefahr bei dieser Mission ist dein eigener Zwifel; die meisten Schlachten der Geschichte wurden aus Mangel an Überzeugung verloren, nicht an Mitteln ."

Aus "City of Ashes. Chroniken der Unterwelt 02" - Seite 282
" Ein schimmerndes Netz dünner Golddrähte spannte sich über das Himmelszelt durch das die Sterne herabschienen, leuchtend hell wie in die Dunkelheit gehämmerte Nagelköpfe."

Aus "City of Glass. Chroniken der Unterwelt 03" - Seite 291/292
" Das rötliche Licht hatte nun an Leuchtkraft gewonnen und überzog den Nachthimmel mit einem scharlachroten Glühen, das den Hügel, auf dem sie standen , fast taghell erleuchtete. Aus dem Tal unter ihnen stiegen Rauchfahnen hoch wie die sich entfaltenden schwarzen Federn eines Pfaus.  Und aus dem schwarzen dunst ragten die Dämonentürme von Alicante auf, deren gläserne Verkleidungen den rauchverhangenen Himmel aus Feuerpfeilen durchbohrten."

Aus "Der Vollstrecker" - Seite 80/81
"Bei einem Ritualmord ist die Zeremonie der wichtigste Teil der Tat. Das Opfer ist nur von sekundärer Bedeutung ."

Aus "Der Vollstrecker" - Seite 117
"Ich lese viel, ich lese schnell und ich schlafe wenig." (Robert Hunter)
Das könnte auch mein Motto sein...


Aus "Der Kindersammler" - Seite 110
"Er hatte den Sinn seines Lebens verstanden. Er war nicht da, um Frauen glücklich zu machen oder Reichtümer anzuhäufen, sondern Kinder zu sammeln, Spielzeuge Gottes, die nur er vor den Enttäuschungen des Lebens bewahren konnte." (Alfred Fischer, der Kindersammler)

Aus "Der Kindersammler" - Seite 310
"Valle Coronata war Burg und Keller, Berg und Tal, Sonne und Schatten. Es war grenzenlose Freiheit und lebendig Begrabensein zugleich." (Anne Golombek)

 

Was sagt ihr zu meinen Wortschätzen?