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Montag, 19. Dezember 2016

[Geblubber] Vorweihnachtsstress & Co

Alle Jahre wieder packt mich die vorweihnachtliche Hektik (im Job, Privatleben und Chor) und da ist auch 2016 leider keine Ausnahme. Außerdem kränkle ich so vor mich hin und habe den heutigen Tag fast nur schlafend verbracht. :(

Deshalb gönne ich mir für die nächsten Tage eine kleine Auszeit, da auch nach der Arbeit einige Termine und Besorgungen anstehen und dann muss ich noch bis Freitag arbeiten. Zum Lesen komme ich auch so gut wie gar nicht und vom Bloggen will ich gar nicht reden. Aber ab kommender Woche ist Urlaub angesagt und da möchte ich mir Blogzeit freischaufeln - versprochen!

Ich hoffe, ihr haltet mir die Treue und habt eine paar schöne und nicht allzu stressige Tage bis zum Weihnachtsfest.





Mittwoch, 21. September 2016

[LESEEINDRUCK] "Totenlied"

Cover
Totenlied
Quelle: Randomhouse
Die Autorin
Sie schreibt knallharte Thriller, unter die Haut gehende Krimis und gilt international als Meisterin der Spannung. Nach einem Medizinstudium und anschließender Tätigkeit als Internistin in Honolulu, Hawaii, schien ihre Laufbahn festgelegt. Während ihres Mutterschaftsurlaubs schrieb sie dann eine Kurzgeschichte, die sofort prämiert wurde. Damit stellten sich die Weichen ihres Lebens neu. Ihre Karriere als Medizinerin hat sie mittlerweile an den Nagel gehängt und ist „Vollzeitautorin“. Privat liebt sie es eher friedlich: Nach ihren Hobbys befragt, nennt sie Gartenarbeit und Musik. Gerritsen lebt mit ihrem Mann und ihren Söhnen in Camden, Maine.

Broschiert: 320 Seiten
Verlag: Limes Verlag (25. Juli 2016) / Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3809026700 / ISBN-13: 978-3809026709
Originaltitel: Playing with Fire
Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3 x 21,6 cm

 Leseprobe
Quelle: randomhouse.de   *lies mich*


Die Geschichte...
In einem Antiquitätengeschäft in Rom findet die Berufsmusikerin Julia ein altes Notenbuch mit Zigeunerweisen, das sie magisch anzieht. Darin befindet sich auch ein handgeschriebener, unbekannter Walzer namens "Incendio", der Julia völlig in seinen Bann zieht. Doch jedes Mal, wenn Julia dieses Stück auf ihrer Violine spielt, geschehen merkwürdige Dinge und ihre kleine Tochter scheint sich nicht zum Guten zu verändern. Als ihr niemand Glauben schenkt, beginnt Julia auf eigene Faust mehr über diesen beunruhigenden Walzer herauszufinden...

Mein Leseeindruck:
Tess Geritssen ein Garant für Spannungsliteratur und ich war auf diese Geschichte neugierig. Die Story, die sich in Italien bzw. in den USA abspielt, dauert mehrere Wochen und endet 8 Jahre später. "Totenlied" enthält eine interessante Grundidee (Musik, die auch noch nach langer Zeit Menschen inspiriert) mit solider Umsetzung.

Die 33-jährige Violinistin Julia Ansdell liebt Musik und ihren Beruf ebenso wie ihre Familie. Die hübsche Blondine mit den blauen Augen wohnt mit ihrem Mann Rob und ihrer 3-jährigen Tochter Lily in Brookline, Massachusetts und spielt in einem Frauenquartett die 2. Geige. Der Kauf eines alten Notenbuchs in Rom ändert das Leben von Julia von Grund auf... Ein weiterer Handlungsstrang beginnt in Venedig, kurz vor Ausbruch des 1. Weltkriegs und erzählt die Geschichte des Musik-Wunderkinds Lorenzo Todesco...

Julia und Lorenzo sind unterschiedliche, facettenreiche Protagonisten mit Potential, ebenso wie die reizvoll gestalteten Nebencharaktere, die sich trotz ihrer Vielzahl gut ins Geschehen einfügen. Die temporeichen Geschehnisse werden abwechselnd von der Ich-Erzählerin Julia (in der Gegenwart) und von Lorenzo (in der Vergangenheit bzw. in der 3. Person) erzählt.

Ein Thriller ist "Totenlied" für mich nicht, dafür fehlt es an Hochspannung, aber dennoch birgt der Plot eine rasante Story mit allerlei Wirrungen, die zwischendurch ein wenig spooky, aber auch berührend anmutet. Leider verliert die Geschichte mit zunehmendem Handlungsverlauf an Fahrt, enthält ausschweifende Schilderungen und gipfelt in einem Finale, dass mich unzufrieden zurücklässt. Abgerundet wird der Roman durch eine ausdrucksstarke Schreibweise und lebendige Beschreibungen.
 
FAZIT:
"Totenblick" fängt vielversprechend an, verliert allerdings mit der Zeit an Spannung und das abstruse Ende hat mich echt enttäuscht. Leider konnte das neuste Buch von Tess Gerritsen, das für mich kein Thriller ist, nicht ganz überzeugen und erhält deshalb von mir mit viel Augenzudrücken (und weil es Tess Gerritsen ist) 3 (von 5) Punkte.

*help*

 
 "Incendio" wurde von Tess Gerritsen komponiert

 

Dienstag, 20. September 2016

[LESEEINDRUCK] "Road to Forgiveness" (Band 2)

Süßes Cover
Quelle: Carlsen
Die Autorin
Martina Riemer wurde 1985 in Niederösterreich geboren und wohnt nun in Wien. Zurzeit ist sie als Sachbearbeiterin mit eher zahlenlastigen Arbeiten beschäftigt. Privat geht sie ihrer Leidenschaft Bücher zu lesen und eigene Geschichten zu schreiben mit Freude nach. 2014 hat sie ihre ersten beiden Bücher veröffentlicht und es damit bei Lovelybooks sogar auf Platz 3 der besten Debütautoren des Jahres geschafft.

*Produktinformation*
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2246 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 263 Seiten
Verlag: Impress (1. September 2016)
Sprache: Deutsch
ASIN: B01GJS4B60
 


 
Leseprobe
Quelle: wattepad.com  *lies mich*



Alle, die diese Buchserie noch lesen möchten und den Vorgängerband nicht kennen, sollten an dieser Stelle lieber nicht weiter lesen!

Die Geschichte...
Quelle: Carlsen
Ava hat zu viel verloren, um noch ihren Träumen hinterherzujagen. Nicht einmal der Klang ihrer Violine kann sie von dem Schmerz ihrer Vergangenheit befreien. Bis sie an der Uni auf Nathan trifft. Ein BWL-Student, der ebenso viel Leid in seinem Blick trägt wie sie selbst und der ihr erst so fern und dann so nah erscheint. Als sie sich begegnen, weiß keiner vom Leben des anderen, sie sehen nur, wer sie heute sind, und werden unweigerlich voneinander angezogen. Aber auch sie werden irgendwann vom Schatten der Vergangenheit eingeholt…

Mein Leseeindruck:
"Road to Forgiveness" heißt der 2. Band der Herzenswege-Reihe (oder Trilogie) und knüpft an "Road to Hallelujah" an. Die Story, die sich in San Francisco abspielt, beginnt im Herbst, dauert mehrere Wochen und endet ein halbes Jahr später. Jedes Kapitel beginnt mit einem passenden Songtitel wie z.B. "Mad World" von Adam Lambert oder "Chasing Stars" von Bastille. Am Buchende findet sich eine Leseprobe zu "Kein Kuss wie dieser".

Diesmal stehen Nat(han) und Ava im Fokus, die beide ihr Päckchen zu tragen haben. Sarahs älterer Bruder Nat leidet noch immer unter dem Tod seiner Großmutter und seiner Mutter, für den er sich die Schuld gibt. Der blonde, attraktive Österreicher wohnt bei Sarahs Freundin Kelsey, während er sich im College in San Franciso eingeschrieben hat. Dort begegnet er der hübschen Ava, die ihn mit ihren schwarzen Haaren und den hellgrauen Augen auf Anhieb fasziniert. Ava scheint ein Geheimnis zu haben und schottet sich vor ihren Mitmenschen ab, doch so leicht gibt Nat nicht auf...

Nat und Ava sind interessante Protagonisten mit Ecken & Kanten, Problemen und Geheimnissen, was sie authentisch macht. Wir treffen auf alte Bekannte wie Nats Schwester Sarah und deren Freund Johnny (Hauptpersonen aus Band 1, die mit ihrer Band durch den Bundesstaat touren) und deren gute Freundin Kelsey, die alle bei sich wohnen lässt. "Road to Forgiveness" enthält eine reizvolle Romanidee mit ansprechender Umsetzung.

Erzählt werden die ereignisreichen Begebenheit abwechselnd von den Ich-Erzählern Ava und Nat, in Rückblenden erfährt man mehr über die vergangenen Ereignisse, wodurch man die Zusammenhänge besser versteht. Der 2. Herzenswege-Band enthält eine emotionsgeladene Story vollgepackt mit den unterschiedlichsten Gefühlen, Turbulenzen, Höhen & Tiefen sowie etwas Romantik. Leider enthält der Plot einige Längen und ausgeschmückte Beschreibungen, was den Lesefluss stellenweise etwas bremst. Komplettiert wird der Roman durch den ausdrucksstarken Schreibstil und die unterhaltsamen Dialogen.

 
FAZIT:
Ebenso wie der Vorgänger "Road to Hallelujah" ist auch "Road to Forgiveness" ein gelungener Roman mit vielen Emotionen und Überraschungen sowie starken Charakteren, der unter die Haut geht. Wegen klitzekleiner Schwächen, erhält der 2. Teil der Herzenswege von mir 4 1/2 (von 5) Punkte und eine Leseempfehlung. 
 



 

Montag, 25. Juli 2016

[ANGELESEN] "Vierundzwanzig Stunden"



Heute geht es um "Vierundzwanzig Stunden" von Guillaume Musso und ich bin echt froh, dass ich mir diesen Roman nicht gekauft, sondern nur ausgeliehen, habe. Denn nach  79 Seiten habe ich das Buch wieder zugeklappt. Für alle Interessierten verlinke ich *hier* gern eine Leseprobe.

Da ich fast alle Werke von Guillaume Musso kenne und vergangenes Jahr von "Nacht im Central Park" so begeistert war, wollte ich natürlich auch das neueste Werk des französischen Autors lesen.
 
Aber irgendwie bin ich weder mit dem Protagonisten Arthur Costello, noch mit der abstrusen Story warm geworden. Und wenn der Leser nach knapp 80 Seiten keinen blassen Schimmer hat, worum es eigentlich geht, dann hat der Autor für meine Begriffe irgendetwas falsch gemacht.
 
Vielleicht habe ich mich zu sehr an den Klappentext geklammert, denn ich fand Story rund um diesen mysteriösen Leuchtturm und das damit verbundene Geheimnis sehr langatmig und voll verwirrend. Außerdem finde ich den Klappentext irreführend, da es zumindest auf den ersten 79 Seiten gar nicht darum geht und eine Kurzbeschreibung den Inhalt der ersten 100 Seiten wiedergeben sollte...
 

"Vierundzwanzig Stunden" hat mich sehr enttäuscht zurückgelassen, was ich echt schade finde, da Guilaume Musso wirklich gut schreibt und es noch besser kann...
 
 
Kennt ihr das Buch? Was sagt ihr dazu?
Einen wunderbaren Montag wünsche ich euch!


 

Montag, 18. Juli 2016

[Geblubber] Ich bin dann mal weg...

...und genehmige mir ein paar Tage Urlaub.

Ich werde versuchen, 1-2 Blogposts vorzubereiten, aber versprechen kann ich nichts.
 

Zum Lesen werde ich wahrscheinlich wenig kommen, aber "Lady Midnight: Die dunklen Mächte" hätte ich schon gern bald beendet. Warum muss das Buch auch über 800 Seiten dick sein?
 

 
Schaut auf alle Fälle auf meinem Instagram-Profil vorbei. *klick* Da werde ich das ein oder andere Bild von meinem Kurzurlaub posten (sofern das Internet mitspielt).



 
Wünsche euch eine zauberhafte Woche!




Sonntag, 24. April 2016

[FRAGE] eBooks und so...

Hallo liebe Büchersüchtige!

Wie ihr vielleicht wisst, durfte vor einigen Wochen nach langem Hin & Her neben einem tolino auch einen Kindle bei mir einziehen. Früher wollte ich ja gar keinen eReader, aber mit der Zeit hab ich eingesehen, dass bei meinem Lesetempo bald wieder ein neues Bücherregal her müsste und mir bald der Platz ausgeht...


Eigentlich wollte ich zuerst ja nicht vom großen A abhängig sein, aber mit der Zeit hat sich herauskristallisiert, dass es viele eBooks bei den anderen Anbietern (bis dahin kaufte ich alle meine eBooks bei Thalia, da mir die Aufmachung etc. dort am meisten zusagte) gar nicht gibt oder viel später bzw. viel teurer. Das war für mich auch der ausschlaggebende Kaufgrund für den Kindle...
 

Und damit kam dann auch Kindle Unlimited. "Eine feine Sache", dachte ich mir. Denn als Abonnent kann man sich für knappe € 10 aus einer Vielzahl von eBooks gleichzeitig 10 Stück auf den eReader laden bzw. lesen und muss bis auf die "Grundgebühr" nichts bezahlen muss. Hört sich super an, hat bei mir in der Praxis allerdings nicht funktioniert. Zuerst mal war ich von dem Überangebot erschlagen und wusste gar nicht, was ich mir zuerst runterladen wollte. Aber nach einigen Wochen und unzähligen eBooks musste ich für mich feststellen, dass die meisten eBooks, die auf Kindle Unlimited angeboten werden, irgendwie nicht meinem Lesegeschmack. Die meisten Bücher aus diesem Sortiment hab ich irgendwann gefrustet wieder zurückgegeben und schließlich diese Woche meine Mitgliedschaft gekündigt...

Und nun kommt meine Frage: Seid ihr Kindle Unlimited-Abonnenten? Seid ihr glücklich damit? Und hab ich vielleicht etwas falsch gemacht?

 
Eure Meinung interessiert mich, wie immer, brennend...

Und zum Abschluss ein wenig Musik

 
 

Montag, 4. April 2016

[Geblubber] Lebenszeichen

Hallo liebe Büchersüchtige!

Ich wollte nur kurz Bescheid geben, dass mein Laptop wieder voll funktionsfähig ist *hallelujah* und dass demnächst auf Büchersüchtig wieder voll durchgestartet wird. Leider hat mich eine Virusinfektion erwischt und die meiste Zeit fühle ich mich alles andere als gut und hoffe, dass die Medikamente bald anschlagen.   
 


Sobald es mir wieder etwas besser geht, kommen wieder regelmäßige Blogposts - versprochen! Ich hab schon die vollen Blogger-Entzugserscheinungen...
 
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Bis bald!


 

Donnerstag, 21. Januar 2016

[Geblubber] Es klappt nichts...

...wie es soll,
denn bei Frau Büchersüchtig wird es im Jahr 2016 so richtig modern ;-)...


Zuerst habe ich mir vor einigen Tagen ein neues Smartphone zugelegt und bin nun auch unterwegs online. Außerdem habe ich Instagram entdeckt (die mich auch gleich am 1. Tag -aus mir unerfindlichen Gründen- gesperrt haben, gottseidank wurde der Account heute wieder reaktiviert).

In diesem Zuge wurde auch der Internetanbieter gewechselt, doch da gibt es noch irgendwelche Probleme, die hoffentlich heute behoben werden (bin deshalb nur kurz online).


Und zu guter Letzt fröne ich meiner Büchersucht weiterhin und hab mir nach langem Überlegen neben meinem Tolino auch noch einen Kindle zugelegt bzw. mich gleich bei Kindle Unlimited angemeldet. Denn leider ist das eBook-Angebot bei Thalia & Co nicht so reichhaltig wie bei Amazon und der Tolino hat (trotz Gerätewechsel ca. 2 Monate nach dem Kauf) manchmal Aussetzer (da muss ich mit einer Büroklammer einen Reset machen und das nervt auf Dauer).




Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag!
Habt ihr vielleicht einen Buchtipp für mich?



Montag, 4. Januar 2016

[ANGELESEN] "Essenz der Götter I" (Band 1)

Wieder ein neuer Fall für die Kategorie ANGELESEN... ;-)


Quelle: Carlsen
Heute geht es um "Essenz der Götter I" von Martina Riemer und ich bin froh, dass es sich hierbei "nur" um ein eBook handelt, das nicht so viel kostet. Zur Leseprobe geht es hier: *klick*

Aufgrund der vielen begeisterten Meinungen hatte eine abenteuerliche Geschichte mit Mythologie-Elementen erwartet, die in Richtung Göttlich-Trilogie geht. Aber anscheinend hatte ich meine Erwartungen (wieder mal) zu hoch geschraubt.

Obwohl ich gern Bücher über Gottheiten und Mythologie lese, bin ich diesmal leider gar nicht mit der Geschichte, die vor sich hin plätschert, klar gekommen. Auch mit der Hauptperson Loreen (eine Nachfahrin der Götter mit einer besonderen Gabe) und dem Divinus-Krieger Slash konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, denn die Figuren bleiben trotz ihrer überirdischen Schönheit farblos und über die Welt der Götter erfährt auch man auch wenig.

"Essenz der Götter" ist sicherlich ein interessanter Roman, aber nichts für mich, weshalb ich das Jugendbuch nach 105 Seiten beendet habe...

 
 
Ich hoffe, ihr lest Bücher, die euch mehr begeistern können...



Donnerstag, 31. Dezember 2015

Tschüss 2015, Hallo 2016!

Wahnsinn, wie die schnell die Zeit vergeht... Bald ist 2015 Geschichte und wir starten in das Jahr 2016. :)
In diesem Sinne wünsche all meinen lieben LeserInnen & AbonentInnen einen schönen Silvesterabend und einen wundervollen Start in ein neues Jahr.

2015 ist ein Jahr, in dem viel passiert ist. Privat haben wir 2 Taufen, 1 Hochzeit, viele runde Geburtstage und Töchterleins Ausbildungs-Abschluss als PKA gefeiert. Büchertechnisch habe ich mein angestrebtes Ziel von 250 gelesenen Büchern erreicht (Statistik folgt), was für mich das beste Ergebnis aller Zeiten ist...

Außerdem möchte ich mich bei allen bedanken, die meinen Blog  regelmäßig lesen und immer so nette Kommentare hinterlassen, was mich motiviert, weiterzumachen.







Habt ihr Vorsätze für das kommende Jahr?
Ich nicht - mein Motto lautet noch immer "Carpe Diem - Genieße den Tag".
Meistens klappt es sowieso nicht mit den Silvester-Vorsätzen...

HAPPY NEW YEAR!

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Sonntag, 29. November 2015

[MINI-REZENSION] "Veilchens Winter" (Band 1)

Cover

Quelle: Haymon
Der Autor
Joe Fischler wurde 1975 in Innsbruck geboren und lebt in Tirol. Nach Jurastudium und Bankberuf machte er sich 2007 selbstständig und fasste 2014 den Entschluss, sich voll auf seine Bücher zu konzentrieren. "Veilchens Winter" ist der erste seiner Veilchen-Krimis rund um LKA-Ermittlerin Valerie "Veilchen" Mauser, erschien 2015 im Haymon Verlag und wurde im Oktober desselben Jahres mit dem "Goldenen Buch" ausgezeichnet. Neben dem Schreiben ist die Musik seine zweite große Leidenschaft, und so kann es vorkommen, dass er während seiner Lesungen auch mal in die Saiten greift. Abschalten kann er in der Natur: Beim "Mountain Walking", einer Mischung aus Nordic Walking und Berggehen mit Stöcken, fliegen ihm die besten Ideen zu.

*Produktinformation*
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1. (12. Januar 2015) / Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3852189675 / ISBN-13: 978-3852189673
Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 19,2 cm


 Leseprobe
Quelle: book2look.de  *lies mich*


Die Geschichte...
Mit Oberstleutnant Valerie Mauser bekommt das LKA Tirol eine neue Leiterin der Abteilung "Leib und Leben", was einigen ihrer neuen Kollegen nicht wirklich passt, denn eigentlich sollte ihr Stellvertreter Major Nikolaus Geyer der neue Abteilungsleiter werden. Gleich an ihrem ersten Arbeitstag wird Valerie in das Büro des Landeshauptmanns bestellt, wo sie gleich in ihren ersten Fall eingewiesen wird. Denn die kleine Tochter des russischen Oligarchen bzw. Hotelbesitzer Boris Marinov, der mit dem Tiroler Landesvater befreundet ist, wurde aus ihrem Skikurs entführt und Valerie soll sie ohne Aufsehen zu erregen, wieder finden. Doch das ist gar nicht so einfach und so holt sich die Polizistin Hilfe von ihrem ehemaligen Kollegen Manfred Stolwerk und dem IT-Mitarbeiter Sven Schmatz...

Meine Meinung in Kurzfassung:
Kauf-/Lesegrund: Da ich gern Bücher lese, die sich in Österreich und der Klappentext interessant klingt, wollte ich "Veilchens Winter" unbedingt lesen.

Reihe: 1. Band der Valerie Mauser-Reihe

Handlungsschauplatz: Der Schauplatz wurde in die österreichische Stadt Innsbruck bzw. in die Umgebung verlegt und überzeugt mit bildhaften Orts- und Schauplatzbeschreibungen.

Handlungsdauer: Die Story beginnt an einem Donnerstag und endet am darauffolgenden Mittwoch.

Hauptperson: Oberstleutnant Valerie Mauser hat es mit ihren 41 Jahren schon weit gebracht, denn die schlanke Frau mit den krausen Haaren ist die neue Ermittlungsleiterin der Abteilung Leib und Leben beim Landeskriminalamt Tirol. Mit 18 hat die ehrgeizige Polizistin mit Tiroler Wurzeln ihre neugeborene Tochter zur Adoption freigegeben, was sie noch 23 Jahre danach quält... Valerie Mauser ist eine interessante und sympathische Protagonistin mit Ecken & Macken, deren Potential allerdings noch nicht ganz ausgeschöpft wurde.

Nebenfiguren: Die Nebencharaktere wie Manfred Stolwerk (Valeries Ex-Kollege ist ein guter Freund, der in Linz als privater Sicherheitsexperte arbeitet und sie wegen einer alten Geschichte "Veilchen" nennt), Sven Schmatz (neben Stolwerk beteiligt sich auch der junge, blondgelockte EDV-Techniker bei den geheimen Ermittlungen), Hubertus Freudenschuss (der smarte Tiroler Landeshauptmann ist ein passionierter Jäger, der Gefallen an Valerie findet), der reiche russische Oligarch Boris Marinov, dessen Tochter entführt wurde, Valeries Nachbar Sandro Weiler (ein junger, talentierter Musiker) sowie diverse Polizisten und Valeries Familie sind trotz ihrer Vielzahl gut ausgearbeitete Persönlichkeiten, die sich ansprechend in die Handlung einfügen.

Romanidee: Reizvolle Grundidee, die solide umgesetzt wurde. Allerdings ist "Veilchens Winter" für mich kein typischer Krimi, denn hier spielen auch Intrigen, Politik und Korruption eine Rolle.  Interessant finde ich allerdings, dass der Autor seine Songs in der Geschichte verwendet. *Hier* kann man sich einige Lieder anhören.
Erzählperspektiven: Die turbulenten Geschehnisse werden vorwiegend aus der Sicht von Valerie (in der 3. Person) geschildert, die uns ihre Gedanken in Form einer spitzzüngigen Souffleuse mitteilt, was mir öfters ein Lachen entlockt hat. Außerdem dürfen wir hin und wieder an Dialogen von zwei nicht genannten Personen teilhaben.

Handlung: "Veilchens Winter" birgt unterhaltsame Ermittlungen mit österreichischem Schmäh, allerlei Wirrungen, Geheimnissen und Intrigen. Leider enthält die Geschichte auch einige Längen und verzettelt sich manchmal in Nebensächlichkeiten, weiters fehlt mir hier manchmal die Spannung. Der Fall ist abgeschlossen und lässt Raum für die Fortsetzung.

Schreibstil & Co:  Vervollständigt wird der Alpenkrimi durch die leichte Schreibweise, unterhaltsame Dialoge (vor allem die Wortgefechte zwischen Valerie und ihrer inneren Stimme sind oft sehr amüsant), trockenem Humor und Tiroler Dialekt.

FAZIT:
"Veilchens Winter" ist für mich zwar kein typischer Krimi und wirkt ein wenig speziell, was manchen Lesern eventuell Probleme bereiten könnte. Trotz kleiner Mankos lässt sich der Serienauftakt dank der abwechslungsreichen Geschichte mit viel Lokalkolorit, der reizvollen Hauptperson Valerie Mauser und eines ausdrucksstarken Schreibstils rasch lesen. Deshalb erhält "Veilchens Winter" von mir bescheidene 4 (von 5) Punkte.






Sonntag, 20. September 2015

[FRAGE] Monatliche Lesestoff-Kosten


Hallo liebe Büchersüchtige!

Da ich mir vorhin meine Kundenkonten bei meinen Lieblings-Buchdealern durchgesehen habe, ist mir eine Frage eingefallen, die ich euch (nach langer Zeit wieder mal) stellen möchte.
 
Denn ich habe festgestellt, dass meine monatlichen Ausgaben für Lesestoff seit einigen Monaten angestiegen sind, was vielleicht auch daran liegt, dass ich manchmal von günstigen eBooks verführt werde, die sich dann als doch nicht so toll herausstellen, wie es z.B. bei "Inselglück" der Fall war.


Außerdem lese ich in letzter Zeit extrem viel, wodurch man natürlich auch immer wieder für neuen Lesestoff sorgen "muss" (ein kleiner Teil wird durch Ausleih-Bücher und ein noch kleiner Teil durch Leseexemplare abgedeckt).

Jedenfalls habe ich im Juli 2015 ca. € 140,00 und im August 2015 ca. € 150,00 für Romane & Co ausgegeben (aber ich kann es mir finanziell (noch) leisten. ;-) Und es ist ja so, dass ich die Bücher auch lese und nicht jahrelang auf meinem SuB (= Stapel ungelesener Bücher) verrotten lasse...

Und nun kommt meine Frage: Wie viel gebt ihr ungefähr monatlich für Bücher aus? Bin ich wirklich büchersüchtig oder stehe mit meinen Einkäufen nicht ganz allein da?


Eure Meinung interessiert mich, wie immer, brennend...


Und hier noch ein Song aus "Der Schicksal ist ein mieser Verräter"


Sonntag, 9. August 2015

[ANGELESEN] "Mariposa - Bis der Sommer kommt"

 Ein neuer Fall für die Kategorie ANGELESEN... ;-)

Quelle: Random House
Heute trifft es das Buch "Mariposa - Bis der Sommer kommt" von Nicole C. Vosseler, da mir "In dieser ganz besonderen Nacht" sehr gut gefallen hat und ich unbedingt ihr neuestes Jugendbuch lesen wollte.

Hier geht es um Jake, der in L.A. auf die schiefe Bahn geraten ist und deshalb in Mariposa (einem kleinen Ort am Rande des Yosemite-Parks) Arbeitsstunden ableisten muss. Dort trifft er auf Nessa, einem Mädchen mit feuerroten Haaren und dunklen Augen, die ihn auf Anhieb fasziniert. Nessa wohnt mit ihrer Familie in einem abgelegenen Waldstück und hat ein großes Geheimnis... Einerseits sind die Protagonisten interessant gestaltet, andererseits konnte ich mich nicht mit ihnen identifizieren.


Allerdings bin ich nicht wirklich in die Geschichte (die ein paar übersinnliche Elemente enthält) hineingekommen, obwohl mich der bildhafte Schreibstil und die malerischen Schauplatzbeschreibungen wirklich begeistert haben. Der Rest war leider gar nicht meins und ich kann leider nicht genau sagen, woran es gelegen hat, aber "Mariposa - Bis der Sommer kommt" ist anscheinend nicht für mich gemacht, weshalb ich das Buch nach 88 langatmigen Seiten beiseite gelegt habe...


 
Ich hoffe, ihr lest Bücher, die euch mehr begeistern können...

Der obligatorische Song ;-)



Mittwoch, 10. Juni 2015

[FRAGE] Sommerliche Bücher

Inzwischen ist der Sommer auch in Österreich eingezogen und zu diesen Temperaturen gehört für mich sommerliche einfach Lektüre dazu. In der warmen Jahreszeit lese ich zwar auch Bücher aus anderen Genres, aber wenn es so richtig heiß ist, ist ein leichter Roman (der vorzugsweise im Sommer spielt) für mich genau das Richtige.

Und nun meine Frage: Welche Bücher sind eure Sommer-Lieblinge, die man unbedingt gelesen haben muss?

Denn nächste Woche habe ich Urlaub und mehr Zeit zum Lesen, weshalb ein paar Empfehlungen ganz toll wären. :)
 
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Ich freue mich auf eure Tipps...






Dienstag, 28. April 2015

[MINI-REZENSION] "Über uns der Himmel"

Cover
Quelle: Random House
Die Autorin
Kristin Harmel ist Autorin und Journalistin. Mit dem Überraschungsbestseller Solange am Himmel Sterne stehen landete sie ihr sensationelles Debüt in Deutschland und verzauberte auch weltweit ihre Leser. Ihr neuer Roman Über uns der Himmel erzählt wieder eine bewegende Geschichte von Liebe und Verlust, die diesmal die jüngere Vergangenheit mit einbezieht. Kristin Harmel lebt mit ihrem Mann in Orlando, Florida.

*Produktinformation*
Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (16. März 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442383331 / ISBN-13: 978-3442383337
Originaltitel: The Life Intended
Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3,7 x 18,9 cm

Leseprobe
Quelle: bic-media.com  *lies mich*
 


Die Geschichte...
Kate und Patrick sind seit 4 Monaten verheiratet und miteinander sehr glücklich, als sich am 11. September 2001 alles ändert, denn Patrick arbeitet im World Trade Center und als das Flugzeug in das Bürogebäude stürzt, stirbt Patrick an Ort und Stelle. Kate kann nicht glauben, dass ihre große Liebe tot ist und kommt nie ganz darüber hinweg. Doch das Leben muss weitergehen und 13 Jahre nach dem Unglück macht ihr ihr Freund Dan einen Heiratsantrag. Freudig planen ihre Schwester und ihre Freundin die Hochzeit, da Kate die Hochzeitsvorbereitungen nicht wirklich interessieren.  Und dann beginnen sehr reale Träume von einem Leben mit Patrick und ihrer gemeinsam Tochter Hannah. Kate weiß nicht, was sie davon halten soll, da sich diese Träume so echt anfühlen, dass sie ihr gesamtes Leben in Frage stellt...

Meine Meinung in Kurzfassung:
Kauf-/Lesegrund: Da ich schon von "Solange am Himmel Sterne stehen" sehr angetan war, musste auch "Über uns der Himmel" auf meine Leseliste.
 
Reihe: Nein, Einzelbuch
 
Handlungsschauplatz: Als Handlungsschauplatz dient die amerikanische Stadt New York, die mit lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen aufwartet.

Handlungsdauer: Die Story beginnt am 10. September 2001, die eigentliche Geschichte startet 13 Jahre danach, dauert 1 Jahr und endet mit Epilog 9 Wochen später.

Extra: Am Ende des Romans finden sich einige Rezepte, die im Buch vorkommen, was ich immer sehr nett finde.

Hauptperson: Im Jahr 2001 sind die 27-jährige Kate Waithman und ihr 28-jähriger Mann Patrick erst ein paar Monate verheiratet, als Patrick am 11. September 2001 an seinem Arbeitsplatz im Nordturm des World Trade Centers in New York City stirbt. Studentin Kate ist zutiefst erschüttert und kann ihren Ehemann nicht vergessen. Im Jahr 2014 ist Kate 40, lebt noch immer in New York und arbeitet als Musiktherapeutin in einer privaten Praxis und hat sich auf körperlich benachteiligte Kinder spezialisiert. Kate ist mit Dan verlobt und erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann, obwohl sie sich tief im Inneren ein Kind wünscht. Als die Musiktherapeutin Dans Heiratsantrag annimmt und sie in ihren beängstigend realen Träumen an einem Leben mit Patrick und ihrer Teenagertochter Hannah teilnimmt, gerät ihr Dasein ins Wanken... Kate ist eine sympathische Protagonistin mit Facetten, Ecken und Kanten, die man schnell ins Herz schließt.

Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie diverse Familienmitglieder, Patricks liebenswerte Mutter Joan, ihre Freundin Gina (hat ebenfalls ihren Mann am 11. September 2001 verloren) und Andrew (ein Sozialarbeiter, der mit benachteiligten Kindern arbeitet und einen Kurs für Gebärdensprache leitet) sind interessante Personen, die sich gut in die Handlung einfügen.

Romanidee: Reizvolle Grundidee, die hervorragend umgesetzt wurde. Man weiß nicht genau, was es mit Kates Träumen von Patrick auf sich hat und in welche Richtung die Geschichte geht.

Erzählperspektive: Die emotionsgeladenen Geschehnisse werden aus der Sicht von Ich-Erzählerin Kate geschildert, die uns an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben lässt, wodurch man mit der liebenswerten Hauptperson mitfühlt und mitleidet.

Handlung: "Über uns der Himmel" birgt eine traurig-schöne Geschichte über Verlust, Hoffnung und einen Neubeginn, die voller Überraschungen sowie Wirrungen & Turbulenzen steckt und ganz ohne kitschige Szenen, Längen oder überflüssige Passagen auskommt.

Schreibstil & Co:  Der herzerwärmende Schreibstil von Kristin Harmel, eine angenehme Sprache und unterhaltsame Dialoge runden die 448 Seiten lange Geschichte ab.
 
FAZIT:
"Über uns der Himmel" erzählt eine zauberhafte Geschichte über das Leben, den Tod und die Liebe, die mich von der ersten Seite an gefangen genommen hat. Dank des abwechslungsreichen, mit vielen Emotionen versehenen Plots, der liebenswerten Protagonistin Kate und der ausdrucksstarken Schreibweise fliegt man nur so durch Seiten. Dafür kann ich nur 5 (von 5) Punkte und eine klare Leseempfehlung vergeben!
 

 




Freitag, 6. März 2015

[ANGELESEN] "Ein Bild von dir"




Heute geht es um "Ein Bild von dir" von Jojo Moyes und ich bin rückblickend froh, dass ich mir diesen Roman nicht gekauft (sondern nur ausgeliehen) habe. Für allen Interessierten verlinke ich gern eine Leseprobe. *lies mich*





Quelle: Rowohlt
Da ich alle Bücher von Jojo Moyes gelesen habe, war ich natürlich auch auf ihr neuestes Werk neugierig. "Ein Bild von dir" spielt sich auf 2 Zeitebenen ab. Sophie lebt 1916 in Frankreich und ist mit dem Maler
Édouard verheiratet, der in den Krieg gezogen ist - einzig ein Gemälde ist Sophie von ihrem geliebten Mann geblieben. Nach ungefähr 200 Seiten befinden wir uns im Jahr 2006 in London, wo wir die junge Witwe Liv kennenlernen, in deren Besitz sich das Gemälde von Édouard befindet...

Leider muss ich gestehen, dass ich mit den Hauptpersonen nicht wirklich warm geworden bin, da sie ein wenig blass wirken und ihre Handlungen häufig nicht ganz nachvollziehen konnte. Außerdem ist die Story unglaublich langatmig, zieht sich wie ein Kaugummi dahin und verliert sich ständig in Nebensächlichkeiten. Schade, denn die Romanidee (ein Bild verbindet 2 Liebespaare über Jahrzehnte hinweg) finde ich echt gut...

Wahrscheinlich werde ich jetzt von allen Fans der Autorin geteert & gefedert, aber "Ein Bild von dir" hat mich enttäuscht zurückgelassen und kommt an ihre anderen Romane nicht mal ansatzweise heran. Denn nach  einer wirklich großzügigen Chance von 252 Seiten habe ich das Buch wieder zugeklappt.
 
Kennt ihr das Buch? Was sagt ihr dazu?
Einen wunderbaren Donnerstag wünsche ich euch!