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Montag, 27. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - Abschließende Bewertung

Cover

Die Autoren
Friedrich Ani, Anne Chaplet, Zoran Drvenkar, Sebastian Fitzek, Elisabeth Herrmann, Robert Hültner, Linus Reichlin, Andrea Maria Schenkel, Heinrich Steinfest, Michael Theurillat und Jan Costin Wagner

Produktinformation
Link zu Amazon
Broschiert: 248 Seiten
Verlag: Ullstein Tb (1. November 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548282911
ISBN-13: 978-3548282916
Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm


Leseprobe
Quelle: Weltbild  *hier darf gelesen werden*




Das Vorwort von Maria Andrea Schenkel hat mich vor Beginn des Buches schon neugierig gemacht und so habe ich voller Vorfreude auf den 1. Dezember gewartet. Und dann ging´s auch schon los mit unserer vorweihnachtlichen Leserunde.
DANKE an meine lieben Mitleserinnen. Das sollten wir nochmal wiederholen!


11 Kurzgeschichten sind in diesem Buch enthalten - laut Cover sollten es "Mörderisch gute Weihnachtsgeschichten" sein. Nur dürfte die Definition von "mörderisch gut" sehr dehnbar sein, denn... Frau Schenkel, die die Geschichten zusammengestellt hat, hat eine andere Vorstellung davon als meine Wenigkeit.

Am allerbesten waren die Kurzgeschichten Nr. 4 und 5, aus der Feder von Sebastian Fitzek und Elisabeth Herrmann. Die restlichen waren deutlich schwächer - genaueres könnt ihr unter dem Label Adventkalender 2010 nachlesen.

FAZIT:
In der (Vor-) Weihnachtszeit spielen die meisten Geschichten, allerdings kommt bei den wenigsten Krimi- oder gar Thrillerstimmung auf.

Fairerweise habe ich für die Gesamtbewertung die vergebenen Punkte zusammengezählt und dann durch die Anzahl der Geschichten dividiert - und herausgekommen ist (gerundet): 2 1/2 (von 5)  Punkte für diesen mittelmäßigen Geschichtenband.


Samstag, 25. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 11. Geschichte

"Das Echo der Schüsse" - Jan Costin Wagner

 Es ist ein regnerischer Weihnachtsvormittag, als der alljährliche Wahnsinn beginnt:Die Eltern wollen nichts lieber, als mit ihren Kindern Weihnachten zu feieren, doch Lars und Vanessa haben anderes im Sinn. Dann kommen auch noch die Schwiegereltern zu Besuch und der Familienvater sucht nach einer guten Ausrede, dieser Spießigkeit zu entfliehen...


16 Seiten lang erzählt der namenlose Familienvater in der Ich-Form seine Erlebnisse an diesem Weihnachtstag. Jeder kurze Abschnitt beginnt z.B. mit Weihnachten, Vormittag. Nieselregen.

Außer dass die Geschichte an Weihnachten spielt, ist hier gar nicht von einer mörderisch guten Weihnachtsgeschichte zu spüren. Der Handlungsverlauf ist alles andere als interessant und so verwirrend geschrieben, dass ich "Das Echo der Schüsse" 2x lesen musste, um alles zu verstehen. Tut mir leid, aber das war wohl nix.

Eigentlich hätte ich mir für die letzte Weihnachtsgeschichte einen besonderen Abschluß erwartet, aber sowas geht gar nicht. Ich bin ehrlich gesagt, enttäuscht - das ist eine Frechheit!
Dafür gibt´s überhaupt und gar keinen Punkt.



PS: Ein abschließendes Fazit folgt!


Mittwoch, 22. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 10. Geschichte

"Besuch von Onkel Jack" - Michael Theurillat

Es ist kurz vor Weihnachten, als ein Familienvater die Tür seines Reihenhauses aufsperrt und "Somewhere Over the Rainbow" hört. Sein Onkel Jack ist überraschend zu Besuch gekommen und vereinnahmt seine gesamte Familie...


Ich-Erzähler Thomas schildert uns, wie in der Vorweihnachtszeit Onkel Jack aus Amerika bei ihnen auftaucht, den er bisher nur von Fotos kannte. Und Onkel Jack schafft es schnell, sich heimisch zu fühlen und mit den Kindern Livia und Lukas fischen und jagen zu gehen...

An und für sich ist diese Mini-Geschichte, bestehend aus 6 Seiten, interessant geschrieben, nur fehlt mir die "mörderische Spannung". Es ist einfach nur eine nette Familiengeschichte.

Für die 10. Weihnachtsgeschichte gibt´s auch ein "Thema verfehlt". Schade, denn so bekommt Onkel Jack nur 2 (von 5) Punkte.


Montag, 20. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 9. Geschichte

"Mona" - Heinrich Steinfeist


Mona ist Verkäuferin in einem Spielwarengeschäft und wird an Heiligabend von Jon Dorner, einem Kunden, zum Essen eingeladen. Dorner wohnt in einer wunderschönen Villa und das Abendessen verläuft ganz wunderbar, bis Mona einen näheren Blick auf die Familienfotos wirft...

Über 24 Seiten hinweg begleiten wir die Mittvierzigerin Mona an diesem Weihnachtstag. Die Ich-Erzählerin Mona ist geschmeichelt, als sie der charmante Vater zum Essen einlädt - ein Essen mit Folgen...  

Irgendwie hab ich das Gefühl, es wird nicht mehr besser... Denn auch diese Geschichte hat wenig von einem Krimi und Spannung kommt auch nicht wirklich auf. Außerdem ist der Schluß, gelinde gesagt, sehr eigenartig.

Auch die 9. Weihnachtsgeschichte kann bei mir nicht punkten. Und deshalb vergebe ich für "Mona" lediglich 1 (von 5) Punkt.

Freitag, 17. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 8. Geschichte

"Lostage" - Andrea Maria Schenkel

Agnes macht sich Vorwürfe, weil sie sich in den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr Wäsche waschen muss und sich nicht an die alten Überlieferungen gehalten hat (das Wasser, das aus der Wäsche läuft, sind Tränen, die im neuen Jahr vergossen werden). Und es scheint, als ob es dran wäre, denn der Mutter geht es immer schlechter...



Diese 19 Seiten lange Geschichte besteht aus 2 Handlungssträngen, die jeweils in der Ich-Form erzählt werden. Zuerst erzählt die junge Agnes, warum sie Wäsche waschen muss und warum sie ein schlechtes Gefühl dabei hat. Dann kommt ein ehemaliger Strafgefangener dazu, der sich darüber Gedanken macht (diese sind kursiv gedruckt), wie er sich in Zukunft seinen Lebensunterhalt verdienen soll, denn wer stellt schon einen Zuchthäusler ein?

Soweit ich das herausgelesen habe, spielt sich die Geschichte Ende der 20-er Jahre ab, obwohl ich es nicht 100%ig behaupten kann. Der Handlungsverlauf liest sich durch die beiden Perspektiven noch halbwegs interessant, doch die Geschichte flacht immer mehr ab. Und ein richtiger Krimi ist "Lostage" für mich auch nicht.

Die 8. Weihnachtsgeschichte ist schon wieder keine Meisterleistung. Schade, denn von Frau Schenkel hätte ich mehr erwartet. So kann ich nur schwache 2 (von 5) Punkte vergeben.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 7. Geschichte

"Eine Kerze für Meers" - Linus Reichlin

Der Kerzenfabrikant Franz Meers besucht in Berlin die Kerzenmesse Candela 09. Mit einem Kerzen-Einkäufer trifft er sich (zufällig) vor einem Sex-Shop und als er sich über den Einkäufer ärgert, betritt er daraufhin das Geschäft...


Was soll denn das bitteschön sein? Keine Spur von Krimi, Spannung, Blut oder Leichen...
11 Seiten lang erzählt uns der Kerzenhersteller aus seiner Perspektive lang & breit, warum er lieber Kerzen aus Stearin als aus Paraffin herstellt und was er nach dem Treffen mit dem Einkäufer in dem Shop macht.

Hat denn niemand alle Geschichten gelesen, bevor sie in dieses Buch gelangt sind?!? Anscheinend nicht, denn von mörderischer Stimmung kann hier keine Rede sein. Und so habe ich mich 11 Seiten lang gelangweilt und mich nach dem Sinn von "Eine Kerze für Meers" gefragt - leider vergebens...

Die 7. Weihnachtsgeschichte ist eine glatte Themenverfehlung und dafür vergebe kann ich ärgerlichweise gar keinen Punkt vergeben.


PS: An meine anderen Mitleserinnen: Was ist los bei euch? Wieso schreibt ihr nichts mehr zu den Geschichten? Seid ihr im Weihnachtstress oder gar eingeschneit?!?


Sonntag, 12. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 6. Geschichte

"Starke Venus" - Robert Hültner

Ein kleines Dorf in Deutschland: Die 48-jährige Witwe vom Nockhof wird ermordet aufgefunden. Der ortsansässige Kommissar Trischka ermittelt in diesem Mordfall und befragt alle Personen mit einem Mordmotiv. Und das sind gar nicht mal so wenige...


Der Mord hatte den Ort aufgestört. Das trifft es ziemlich genau, denn die erschlagene "Nockin" vom Nockhof war bei den männlichen Dorfbewohnern ziemlich beliebt und wie es in einem kleinen Ort so üblich ist, weiß jeder etwas über die Tote - und nicht nur Gutes.

"Starke Venus" wird vorwiegend aus der Perpektive des ermittelnden Kommissars erzählt, aber auch Wally, die Ladenbesitzerin, teilt uns zwischendurch ihre Gedanken & Gefühle mit. Mitwirkende Personen gibt es in diesem 42 Seiten langen Krimi mehr als genug, aber die meisten werden nur kurz befragt und können dann getrost wieder vergessen werden.

Diese Krimi-Kurzgeschichte ist zwar durchwegs spannend, aber durch die vielen Charaktere manchmal leicht verwirrend. Außerdem tritt der Kommissar, trotz seiner Rolle als Hauptperson, dadurch oft in den Hintergrund. Schade, denn den Protagonisten hätte ich in dieser (gegen die anderen) doch langen Geschichte gern besser kennen gelernt.

Die 6. Mords-Weihnachtsgeschichte von Robert Hültner bekommt deshalb von mir gute (von 5) Punkte!


Freitag, 10. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 5. Geschichte

"Eisbrecher" - Elisabeth Herrmann

Eisiger Winter in Deutschland: Ein 17-jähriges Mädchen verschwindet spurlos und taucht  2 Wochen später als Wasserleiche auf. Kriminalhauptkommissar Vaasenburg übernimmt diese Untersuchung...



Auch in dieser Geschichte gibt es eine sinnige Passage: Die kalten Tage würden zurückkehren. Und mit ihnen der Frost. Und der Tod.

"Eisbrecher" beginnt mit dem Fund der toten Mädchenleiche. Ermittler Vaasenburg, Ende Dreißig und durchsetzungsfähig, bekommt diesen Fall zugeteilt, der an einen anderen Tatort im vergangenen Jahr erinnert. Ein weiterer Handlungsstrang beschäftigt sich mit einer jungen Ausreißerin, die nach per Anhalter nach Rotterdam gelangen will. Wie diese beiden Stränge zusammenängen, wird bald klar...

Diese mörderische Weihnachtsgeschichte wird aus der Sicht von KHK Karsten Vaasenburg sowie aus der Perspektive des jungen Mädchens erzählt. Dadurch werden die Begebenheiten noch interessanter und vielfältiger.  

Auf 28 Seiten begleiten wir die zwei reizvollen Hauptpersonen und erleben ein paar überraschende Wendungen. Von dem sympathischen Kriminalhauptkommissar würde ich gern noch mehr lesen.

Auch die 5. Krimi-Adventgeschichte hat mich überzeugt und bekommt somit 5 (von 5) Punkte!


PS: Freu mich schon auf "Lilienblut", das auf meinem SuB liegt.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 4. Geschichte

"Der Frauenfänger" - Sebastian Fitzek

Laura bekommt von ihrer Tochter Simone einen hysterischen Anruf und soll sie von einem Hochsitz mitten in der Pampa abholen, doch dann erlebt die Mutter von Simone eine böse Überraschung...


Wie Sebastian Fitzek (übrigens einer meiner Lieblings-Autoren) so treffend bemerkt: Der Tod kennt keine Feiertage. Gestorben wird immer. Auch an Heiligabend.

Und so beginnt auch diese "mörderisch gute Weihnachtsgeschichte", die ihrem Namen alle Ehre macht. Denn Laura sucht an Heiligabend, kurz vor 17 Uhr ihre Tochter Simone, deren Chatbekanntschaft sich als Niete herausstellt. Laura ist froh über ihr nagelneues Navigationssystem, mit deren Hilfe sie ihre Tochter verzweifelt sucht, denn der Frauenfänger treibt sein Unwesen...

Die 4. Weihnachtsgeschichte wird aus der Perspektive von Laura erzählt, man fiebert & leidet mit ihr mit und hofft, dass sie Simone bald findet.
**Achtung SPOILER** Zum Lesen bitte Text markieren
Nachdem sich ja herausstellt, dass das Navi vom Frauenfänger manipuliert wurde, nehme ich mal an, dass auch der Telefonanruf von Simone fingiert war bzw. diese schon vor dem Anruf in die Fänge des Serienkillers geraten ist...

Sebastian Fitzek - ein Garant für thrillige Unterhaltung! 12 Seiten lang führt seine Leser gekonnt in die Irre und verschafft uns so ungetrübtes Lesevergnügen. 

Endlich eine wirklich tolle Geschichte, die ich natürlich mit 5 (von 5) Punkte küre!


Dienstag, 7. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 3. Geschichte

"Wenn die Katze ein Pferd wäre, könnte man durch die Bäume reiten" - Zoran Drvenkar

Der Teenager Robbie wird tot im hauseigenen Pool aufgefunden und der ganze Freundeskreis sowie die ganze Nachbarschaft trauert. Auch der Nachbarssohn, ein Freund des toten Jungen...


Sehr eigenartig ist diese Weihnachtsgeschichte von  Zoran Drvenkar, übrigens ein Auszug aus seinem neuesten Roman. Schade, dass der Autor für dieses Buch keine eigene Geschichte geschrieben hat.

Auf 24 Seiten schildert der (namenslose) Freund von Robbie die Geschehnisse rund um den Tod des Jugendlichen. Mich irritiert immer wieder dieses vorkommende DU.

Für´s bessere Verständnis ein kurzer Auszug:
Du spürst ihren Blick. Du spürst wie sie dich fest umschließt, und du willst dich befreien und davonlaufen. Aber du bist erstarrt und kannst dich nicht abwenden.

Die ganze Geschichte ist derart verwirrend geschrieben und dieses "Du" und die Dialoge, die nur mit einem Bindestrich angekündet werden, trägt noch einiges dazu bei.
Außerdem fehlen mir wichtige Details - es kann allerdings sein, dass dieser Geschichtenauszug aus dem Zusammenhang herausgerissen wurde und ich sie deshalb nicht verstehe.

Jedenfalls konnte mich die 3. Weihnachtsgeschichte überhaupt nicht begeistern und so gibt´s nur 1 (von 5) Punkt von mir!


Freitag, 3. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 2. Geschichte

"Schnee-Fieber" - Anne Chaplet

Ein Dorf, das im Schnee versinkt und ein alter Dorfbewohner, der über sein bisheriges Leben nachdenkt. Seitdem seine Frau gestorben ist, lebt der Alte nur mit seiner Katze in einem kleinen Häuschen und fragt sich nach dem Sinn des Lebens oder warum sich sein Nachbar Christian nicht meldet...

Diesmal spielt sich die Geschichte auf 17 Seiten ab. Die (für mich unbekannte) Autorin lässt den alten Mann über sein Leben, seine Ehe und lebensverändernde Entscheidungen nachdenken.

Diese Geschichte mit leichtem Krimi-Einschlag bringt das dörfliche Leben und die Einsamkeit des alten Manns gut zur Geltung. Der Satz "Der Schnee deckt alles zu - das Gute und das Böse" hat mir gefallen und zieht sich durch diese Kurzgeschichte, bis hin zum bitteren Ende. Also lasst euch überraschen...

"Schnee-Fieber" bekommt winterlich-böse 4 (von 5) Punkte von mir!


Mittwoch, 1. Dezember 2010

[LESERUNDE] Weißer Schnee, rotes Blut - 1. Geschichte

"Jetzt ist Zeit" - Friedrich Ani

Hotelier Thomas Morgenroth ist besorgt: Seit seiner Geschäftsreise Ende November ist der 9-jährige Sohn Nico wie verwandelt. Er ist in sich gekehrt und Morgenroth vermutet, dass der Tod seines Vaters damit zu tun hat. Und dann verschwindet Nico plötzlich spurlos...


Auf 32 Seiten schildert der Familienvater die Geschehnisse, die sich in der Vorweihnachtszeit abspielen. Ich habe immer auf ein schreckliches Ereignis, eine Leiche oder zumindest Blut gewartet - aber leider, das alles ist ausgeblieben.

Statt dessen erzählt die Geschichte über Freundschaft und Mitgefühl. Nur der Schluss ist so kryptisch geschrieben, dass ich nicht wirklich durchblicke. Ansonsten lässt sich die 1. Geschichte flüssig lesen und beschreibt die Gefühlswelt des Protagonisten sehr gut.

Wegen der fehlenden Krimi-/Thrillerelemente vergebe ich aber nur 3 (von 5) Punkte!


Dienstag, 30. November 2010

[LESERUNDE] Mörderische Weihnachten - es beginnt...

Die Adventzeit hat begonnen und somit fängt auch bald das Krimi-Adventskalender-Lesen an. Denn morgen ist der 1. Dezember 2010 und da wird die blutige Leserunde eingeläutet, um die Zeit bis Weihnachten spannender zu gestalten. Ich freu mich jedenfalls schon sehr darauf!


Das Buch, das wir lesen werden, trägt den vielversprechenden Titel "Weißer Schnee, rotes Blut" und beinhaltet 11 blutgetränkte Kurzgeschichten.


Kurzbeschreibung
In Sebastian Fitzeks Geschichte geht eine von der Weihnachtshektik gestresste Mutter einem Mörder in die Falle. Jan Costin Wagner erzählt von einem ganz normalen Familienvater, der plötzlich in einen Abgrund blickt. Elisabeth Herrmann nimmt uns mit zu einer Toten unter dem Eis. Heinrich Steinfest erzählt, was passieren kann, wenn eine einsame Frau Weihnachten mit einem Fremden verbringt. Und in Andrea Maria Schenkels Erzählung kommt es im tief verschneiten Bayern während der Christmette zu einem grausamen Mord. Spannung pur für die Adventszeit!


Die Leserunde besteht aus:
Sandra von Leselounge
Sabine von Büchersüchtig

Also werden wir alle 2 Tage eine Geschichte lesen und über den Leseeindruck auf unserem Blog  berichten!

Freitag, 12. November 2010

[LESERUNDE] Mörderische Weihnachten

ZUR ERINNERUNG!

Hiermit möchte ich in Erinnerung rufen, dass ab 1. Dezember 2010 eine Leserunde zum Thema "Mörderische Weihnachten" startet.
Weitere Infos gibt´s hier: *bitte klick mich an*



Wir, die bisherigen Teilnehmer, freuen uns auf weiteren Leserundenzuwachs!!!
Falls ihr mitmachen wollt, einfach das Buch besorgen und hier einen Kommentar hinterlassen.

Mittwoch, 3. November 2010

Bücherzuwachs im NOVEMBER 2010

Gestern war ich mit Töchterlein bei Thalia und was lacht mir da entgegen?
Das Buch für unsere geplante Leserunde - hier gibt´s mehr darüber.
Es sind übrigens 12 Geschichten enthalten.


Kurzbeschreibung
In Sebastian Fitzeks Geschichte geht eine von der Weihnachtshektik gestresste Mutter einem Mörder in die Falle. Jan Costin Wagner erzählt von einem ganz normalen Familienvater, der plötzlich in einen Abgrund blickt. Elisabeth Herrmann nimmt uns mit zu einer Toten unter dem Eis. Heinrich Steinfest erzählt, was passieren kann, wenn eine einsame Frau Weihnachten mit einem Fremden verbringt. Und in Andrea Maria Schenkels Erzählung kommt es im tief verschneiten Bayern während der Christmette zu einem grausamen Mord. Spannung pur für die Adventszeit!








Und Töchterlein hat sich auch ein Buch zugelegt, das ich lesen darf...

Kurzbeschreibung
Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ...









Ansonsten versuche ich, den restlichen November stark zu bleiben und nichts mehr zu kaufen.


Donnerstag, 14. Oktober 2010

[LESERUNDE] Mörderische Weihnachten

Wie bereits *hier berichtet* , soll ab 1. Dezember 2010 eine Leserunde starten, um so die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen bzw. spannender zu gestalten.

Das Buch steht nun fest und der vielversprechende Titel lautet "Weißer Schnee, rotes Blut".

Kurzbeschreibung
In Sebastian Fitzeks Geschichte geht eine von der Weihnachtshektik gestresste Mutter einem Mörder in die Falle. Jan Costin Wagner erzählt von einem ganz normalen Familienvater, der plötzlich in einen Abgrund blickt. Elisabeth Herrmann nimmt uns mit zu einer Toten unter dem Eis. Heinrich Steinfest erzählt, was passieren kann, wenn eine einsame Frau Weihnachten mit einem Fremden verbringt. Und in Andrea Maria Schenkels Erzählung kommt es im tief verschneiten Bayern während der Christmette zu einem grausamen Mord. Spannung pur für die Adventszeit!

Dieses Buch erscheint zwar erst am 01.11.2010, aber ich bestelle es bei Amazon lieber vor - sicher ist sicher!


Bisher haben sich angemeldet:
Nicki von Nicki´s Wortfechte
Sandra von Leselounge
Sabine von Büchersüchtig

Weitere Teilnehmer sind erwünscht und gern gesehen!
Falls ihr gern gemeinsam lesen und darüber kurz schreiben (auf eurem Blog bzw. falls ihr keinen Blog habt, auch gern als Kommentar zu den jeweiligen Posts) wollt, dann nichts wie her mit euch!





Quelle: Amazon


Montag, 11. Oktober 2010

[LESERUNDE] Mörderische Weihnachten



Es ist zwar noch etwas hin bis Weihnachten, aber die Zeit vergeht ja bekanntlich schnell...

Nachdem Nicki von Nicki´s Wortgefechte und meine Wenigkeit bereits 2x in der Vorweihnachtszeit einen Krimi-Adventskalender gelesen haben, möchten wir heuer nicht mit dieser Tradition brechen und deshalb... wird am 1. Dezember 2010 die blutige Leserunde eingeläutet.


Nur hab ich jetzt ein kleines Problem: Das Buch, auf das wir uns geeinigt hatten, ist bei Amazon nun nicht mehr erhältlich.
Eine ALTERNATIVE dazu wäre noch Mordsweihnachten.

Quelle: Weltbild

Es sind natürlich alle, die gerne gemeinsam Krimis lesen und so die Spannung auf Weihnachten steigern wollen, herzlich dazu eingeladen, bei dieser Advents-Leserunde mitzumachen. Anmeldungen nehme ich gerne entgegen.